Teilintegriert vs. Kastenwagen

Nach über 2 Jahren auf Tour mit unserem Kastenwagen war es an der Zeit, mal etwas anderes auszuprobieren. Weil unser geliebter WHATABUS für eine Woche in die Werkstatt musste, testeten wir einen Teilintegrierten von Hymer: den ML-T 570 mit 4×4 in der „60 Edition“.

Der Hymer ML-T 570 4×4 im Vergleich mit WHATABUS

Wohn-/Ess-/Arbeitsbereich

Los geht’s mit dem Bereich im Wohnmobil, der für uns wohl der wichtigste und meist genutzte ist. Ob zum Arbeiten, Essen oder Faulenzen – Komfort, Platz und schöne Aussicht sind hier wichtig. In diesem Punkt hat der Hymer ML-T 570 voll überzeugt! Ein riesiger Tisch, der in alle Richtungen bewegbar ist. Eine L-Sitzecke mit extrem bequemen Polstern und tiefer Sitzfläche und natürlich die komfortablen, drehbaren Vordersitze – wow, hier ist Platz! Auch die Kopffreiheit fällt uns sehr positiv auf. Wenn wir unsere beiden Laptops aufbauen, hat man sogar noch Platz für Getränke und anderen Kleinkram auf dem Tisch.

Aber in WHATABUS lässt es sich trotzdem auch gut aushalten. Er trumpft mit einem sehr ausschlaggebendem Argument – der Schiebetüre: Ist die bei schönem Wetter offen, sitzt man fast schon im Freien und hat einen tollen Ausblick. Das bietet uns nur der Kastenwagen.

Dafür gibt es im Hymer alleine zwei große Dachfenster im Wohnbereich (außerdem in Bad und im Schlafbereich). Hier kann WHATABUS mit nur einem Dachfenster nicht mithalten.

Küche

Hier erwartet uns auch wieder viel Platz. Was uns sofort positiv ins Auge sticht, sind die großen Schubladen mit Soft-Close. Das ist schon Luxus pur. Man darf die Schubladen mit je 15 kg beladen. Doch wir hatten den Eindruck, dass das den Böden nicht gefiel. Ansonsten ist die Küchenzeile äußerst gut verarbeitet.

Es gibt 3 Kochstellen, genutzt haben wir aber wie gewohnt nur 2. Das Klapptischchen an der Seite ist in beiden Modellen sehr nützlich.

So richtig umgehauen hat uns in der Küche aber die riesige Kühlschrank. Wir haben uns beim Einkaufen wirklich bemüht, aber er war einfach nicht vollzukriegen. Wahnsinn!

Und das Gefrierfach hat im Hymer auch super funktioniert. In WHATABUS ist das Gefrierfach nicht der Brüller, für ein paar Tage kann man aber auch mal TK-Essen einlagern.

Bad

Was uns als Erstes auffällt: Spiegel! Gleich 2 Stück und dann auch noch so groß. Das gefällt uns, v.a. Selena, die in WHATABUS einen ordentlichen Spiegel sehr vermisst (da müssen immer die Seitenspiegel draußen herhalten).

Auch sehr raffiniert ist die drehbare Waschbeckenwand (Vario-Bad), die das Bad in eine Duschkabine verwandelt. Allerdings muss man sich mit seinem Körper ziemlich verrenken, um die Wand bei geschlossener Badezimmertüre zu drehen. Irgendwann hat man es aber raus und alles klappt einwandfrei.

Was uns persönlich nicht gut gefallen hat, war der schmale Badschrank: da passte einfach nicht so wirklich viel rein. Ok, wir haben unseren WHATABUS mit vielen Netzen und Haken ausgestattet – da sind wir vielleicht etwas verwöhnt.

Dass wir in unserem Kastenwagen den Duschkopf durch einen wassersparenden von Grohe aus unserer alten Wohnung ersetzt haben, haben wir hier auch schnell gemerkt. Das Wasser im Hymer war schnell aufgebraucht und der Boiler kalt.

Das Bad hat uns im direkten Vergleich mit unserem Raumbad in WHATABUS nicht zu 100% überzeugt. Wir finden unsere Raumdusche einfach genial, genauso wie das Klappwaschbecken und die drehbare Toilette – das ist absolute Raumnutzungseffizienz und durch die flexiblen Türen fühlt man sich nicht eingeengt.

Bett

Groß, größer, am größten. In so einem riesigen Bett haben wir noch nie geschlafen. Für die Einzel-Längsbetten (0,80 m x 1,80 bzw. 1,85 m) sind wir wohl noch zu jung. Deswegen mussten wir sofort die Verbindungsteile in die Mitte legen, um ein komplettes Bett zu haben (2,05 m x 1,80/1,85 m). Aber jetzt war es kein Bett mehr, sondern eher eine Liegewiese. Es ist sogar breiter als lang.

Für uns persönlich wäre das Bett viel zu groß. Wir liegen in WHATABUS auf 1,32 m Breite, die zu den Füßen hin schmaler wird (1,17 m), und das reicht uns vollkommen bei gut 1,90 m Länge. Etwas mehr Kopffreiheit hätten wir uns allerdings gewünscht – lediglich unter dem Dachfenster hatte man mehr Raum für den Kopf – deswegen bleibt es eher bei der Liegewiese und man hat keine optimale Spielwiese für einige Grundstellungen aus dem Kamasutra 😉

Die Kleiderschränke waren erstaunlich schnell gefüllt, da können unsere locker mithalten.

Die Matratze war sehr angenehm weich und die Lattenrost-Alternative hat überzeugt.

Der dritte Schlafplatz in der Sitzgruppe ist zum vollwertigen Bett ausbaubar, sogar eine Matratze dafür wird von Hymer mitgeliefert WHATABUS bietet tatsächlich nur ein eher unbequemes Notbett vorne.

Stauraum

So eine Heckgarage mit beidseitiger Zuladung war komplett neu für uns und auf den ersten Blick genial. Allerdings dürfen hier nur 350 kg zugeladen werden. Schade, da hat man so viel Platz, darf aber kaum Gewicht laden. Der Inhalt unserer „Garage“ von WHATABUS hat gerade mal die Hälfte ausgefüllt, aber obendrauf hätten wir vielleicht nur noch Watte laden dürfen 🙂

Was positiv auffällt: Hier hinten ist es beheizt, das ist nicht schlecht, v.a. für die feuchten Wanderschuhe.

Multimedia an Bord

Bei der Multimedia-Ausstattung an Bord ist der Hymer unserem WHATABUS natürlich um Längen überlegen. Couchpotatoes wissen den großen 32 Zoll LED TFT Fernseher zu schätzen. Dieser hängt stabil in seiner Halterung und kann bei Bedarf in Position gezogen werden. Kein Wackeln, klein Klappern bei der Fahrt, das Gestell hält sehr gut.

Allerdings ist die Entfernung von Vordersitzen zum Bildschirm auf die Größe etwas zu klein. Man muss den Kopf in den Nacken legen, bzw. die Sitzlehnen weit hinterdrehen. Aber das ist jetzt Motzen auf hohem Niveau. Wir hatten den Fernseher an zwei oder drei Abenden an, aber wir bleiben dabei: Wir brauchen das auch in Zukunft nicht in WHATABUS.

Das Radio war mit DAB und der Empfang in der zur Verfügung gestellten Konfiguration echt toll. Da kann unser Kenwood Navitainer nicht mithalten.

Die Rückfahrkamera läuft in beiden Fahrzeugen über das Radiodisplay, was echt super nützlich ist.

Technische Ausstattung an Bord

Hymer ML-T 570 4×4 WHATABUS
Größe Wassertank  120 l 100 l
Größe Abwassertank 100 l 92 l
Größe WC-Kassette 19,7 l 18 l
Gasvorrat  2 x 11 kg Flaschen 1 x 18 kg Tank (ursprünglich 2 x 11 kg Flaschen)
Wohnraumbatterie  1 x 95 Ah  2 x 95 Ah
Lademöglichkeit
Wohnraumbatterien
Landstrom/Lichtmaschine (Votronic-Ladebooster) Landstrom/Lichtmaschine (Sterling-Verstärker)/Solar (2 x 100 Wp)

Beide Fahrzeuge bieten alles, was man als Basisausstattung zum Campen benötigt. Die Wasser– und Abwassertanks sind vergleichbar, genauso die Größe der WC-Kassette. Der Wassertank im Hymer ist optimal entlüftet und lässt sich somit ruckzuck füllen – im Gegensatz zu WHATABUS, wo man den Wasserhahn beim Füllen nicht ganz aufdrehen kann, weil er sonst überläuft.

Im Hymer ML-T 570 ist bereits serienmäßig ein Ladebooster von Votronic verbaut, schon nach wenigen Kilometern Fahrt ist die Wohnraumbatterie wieder gut geladen. Allerdings fehlte uns die zweite Wohnraumbatterie.

Auch eine Solaranlage haben wir im Hymer vermisst und würden diese auf alle Fälle nachrüsten. Trotz der vier Dachfenster und -luken sowie weiteren Lüftungsöffnungen ist auf dem Dach noch genügend Platz, um mindestens 200 Wp-Solarpaneele unterzubringen.

Super durchdacht sind im Hymer die Lüftungsmöglichkeiten: rund ums Bett sind Belüftungsschlitze. Über den Bad, Kühlschrank etc. sind Lüftungshauben auf dem Dach – somit dürfte Feuchtigkeit kein Problem werden, wenn man regelmäßig auch über Fenster und Türen lüftet.

Fahrzeuggröße, -gewicht und Motorisierung

  Hymer ML-T 570 4×4 WHATABUS
Fahrzeuglänge 6,74 m 5,41 m
Fahrzeugbreite 2,22 m 2,05 m
Fahrzeughöhe 2,90 m 2,65 m
PS-Zahl 163 PS 150 PS
Antrieb 4×4 4×2
Größe Dieseltank 90 l 120 l
Dieselverbrauch 14,0 l / 100 km 10,5 l / 100 km
Gewicht in fahrbereitem Zustand ca. 3.200 kg ca. 2.700 kg
Gewicht im Einsatz bei uns ca. 3.800 kg ca. 3.550 kg

Der ML-T 570 ist gut 1,30 m länger als WHATABUS. Im Innenraum macht sich das schon sehr stark bemerkbar. Die knapp 20 Zentimeter zusätzliche Breite spürt man aber immens – alleine die Sitz- und Arbeitsecke wird dadurch spürbar größer.

Mit unter 3m Höhe kann man mit dem Teilintegrierten ebenso wie mit WHATABUS fast alle Engstellen unterwegs noch locker meistern.

Bei WHATABUS kennen wir nach tausenden von Kilometern den Dieselverbrauch: 10,5 l auf 100 km Strecke. Der ML-T570 verbrauchte bei unseren gut 600 km Testfahrt mit ca. 14 l Diesel / 100 km spürbar mehr – allerdings ist die von uns gefahrene Strecke sicher nicht repräsentativ, weshalb hier ein Langzeittest validere Werte liefern würde.

Leicht schockiert waren wir auf der Waage: Der Hymer brachte beim Wiegen im Kieswerk ca. 3,8 t beladen mit – WHATABUS hatten wir kurz davor (ebenfalls beladen leicht über 3,5 t gewogen). Der Hymer ist im fahrbereiten Zustand schon ca. 500 kg schwerer als unser Bus. „Schuld“ am höheren Grundgewicht ist mit ca. 200 kg sicherlich der Allradantrieb, außerdem die größeren Fahrzeugabmessungen sowie die luxuriösere Ausstattung mit TV etc. an Bord.

Fahrgefühl

Der Hymer liegt super auf der Straße. Sein Seitenwind-Assistent arbeitet tadellos. Während Marc mit WHATABUS auf der gleichen Strecke von fiesen Windböen durchgeschüttelt wurde, hat Selena lediglich an den Bäumen gesehen dass es stürmt – das fühlt sich richtig gut an!

Beim Beschleunigen braucht er ein bisschen länger als unser flotter WHATABUS, aber wenn er mal Fahrt aufgenommen hat, geht er richtig ab. Selbst bei 140 fühlt es sich an wie 80 – da vibriert unser Kasten schon und das Dachfenster rauscht.

Das Automatikgetriebe, die super bequemen Fahrersitze und die schön erhöhte Fahrerkabine machen das Fahren im Hymer sehr entspannt und angenehm. Auch Marc hat auf dem Beifahrersitz einen guten Blick nach draußen und muss sich nicht wie in WHATABUS die ganze Zeit ducken, wo er zu hoch sitzt und der Panoramablick darunter leidet.

Die 1,30m zusätzliche Länge merkt man anfangs sehr bzw. war die Umstellung nicht leicht. Selena war anfangs recht unsicher an Kreuzungen, beim Überholen oder Einparken. Aber ab dem zweiten Tag lief es immer besser und irgendwann hat man es raus.

Preis

Der Grundpreis für den ML-T 570 liegt bei knapp 67.000 €, die in unserem Testmodell verbaute Sonderausstattung schlägt mit ca. 27.000 € zu Buch zzgl. 11.000 € für den Allrad. Zum 60-jährigen Jubiläum gibt Hymer einen Nachlass von gut 9.000 € auf das Sondermodell, so dass das von uns getestete Fahrzeug für 96.380 € auf dem Markt erhältlich ist.

Unser WHATABUS liegt nach der aktuellen Pössl-Preisliste mit einer vergleichbaren Motorisierung bei gut 39.000 € Grundpreis. Für das All-in-Paket und weitere in unserem Fahrzeug vom Hersteller verbaute Sonderausstattung muss man ca. 3.300 € kalkulieren. Weitere Aufrüstungen an unserem Fahrzeug (Solaranlage, Radio Navitainer mit Rückfahrkamera, Gastank, Dachreling mit Gepäckträger, Heckleiter, Fahrradträger, Lichtmaschinenverstärker, Alarmanlage, Alufelgen) haben uns weitere ca. 7.000 € gekostet, so dass unser Kastenwagen auf knapp 50.000 € kommt.

Am Hymer ML-T 570 4×4 würden wir definitiv noch eine Solaranlage, zweite Wohnraumbatterie, Gastank, Fahrradträger und Alarmanlage nachrüsten, also ca. weitere 3.000 € Investition, womit wir dann aus unserer Sicht zwei ähnlich ausgerüstete Fahrzeuge hätten, die bei knapp 100.000 € vs. 50.000 € liegen.

Test-Fazit

Wir lieben unseren WHATABUS, aber beim Testen des Teilintegrierten sind wir schon ins Grübeln gekommen. Im ML-T 570 hatten wir spürbar mehr Platz, was ein deutlich gesteigertes Gemütlichkeitsgefühl an Bord mit sich bringt.

Auf was wir bei dem Modell auf alle Fälle verzichten würden, ist der Allrad. Das 4×4-Getriebe ist zwar in gewissen Situationen wie bei schneebedeckten Straßen und auf sumpfigen Wiesen eine große Hilfe.

Die große Heckgarage ohne Schräge hat aber so viel Überhang, dass der Hymer nur wenig Qualitäten zum Expeditionsmobil hat. Außerdem steigt das Grundgewicht des Mobils mit dem 4×4 um ca. 200 kg. Die hätten wir dann lieber als zusätzliche Zuladung bei dem ohnehin schon höheren Grundgewicht.

Für unsere Anforderungen sind auch die Abmessungen des ML-T 570 ganz leicht zu groß. In engen Innenstädten und kleinen italienischen Dörfern tun wir uns mit deutlich über 6 m Länge schon schwer.

Der Fernseher mit SAT-Anlage an Bord hat uns zwar sehr gut gefallen, allerdings könnten wir darauf auch problemlos verzichten, wo ja auch diese Ausstattung wieder zusätzliches Gewicht zulasten der Zuladung bedeutet. Allerdings wäre die SAT-Schüssel auch gut für eine Internetverbindung zu gebrauchen.

Aber der Innenraum mit seiner qualitativ hochwertigen Ausstattung ist natürlich schon ein anderes Niveau als der Ausbau von Pössl. Auch das Raumgefühl im Hymer ist grandios.

Allerdings ist der Preis des Teilintegrierten, wenn wir erneut vor einer Kaufentscheidung stünden, mit seinem größeren Luxus an Bord auch fast doppelt so hoch. Wenn unser Budget es hergeben würde, könnten wir uns den Kauf des ML-T aber durchaus überlegen.

Bei der Rückgabe des Testfahrzeugs haben wir bei Hymer in der Ausstellung gestöbert. Da ist uns neben den Kastenwägen aus der HYMERCAR Grand Canyon-Serie auch ein interessantes teilintegriertes Modell aufgefallen: der Hymer Van S – ein toll ausgestattetes Modell mit kompakten Maßen… da könnten wir uns schon vorstellen, schwach zu werden – auf den ersten Blick eine Alternative zu WHATABUS, die wir durchaus mal testen könnten.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Hymer für die Unterstützung und den wahnsinnig tollen Service beim Test bedanken!

Teilintegriert vs. Kastenwagen Hymer ML-T 4x4 im Vergleich mit WHATABUS

10 Kommentare

  1. Stimmt es, dass man mit dem Hymer-Allrad laut Vertragsbedingungen beim Kauf die asphaltierten Straßen gar nicht verlassen darf?

    • Hallo Peter,
      woher hast Du denn diese Info? Das wäre uns neu und auch nicht so ganz nachvollziehbar.
      Hymer schreibt auf der Webseite zum Allrad beim ML-T:
      „HYMER ML-T Allrad
      Schwierige Untergründe wie Schnee, Eis und lose Schotterwege nimmt der Allrad ML-T ganz mühelos.“
      Da sehen wir keine solche Einschränkung. Aber wir fragen gerne mal bei Hymer nach und geben die Info hier weiter.

          • Hallo,
            so, jetzt liegt mir die Antwort von Hymer vor:
            „nein – das stimmt definitiv nicht.
            Natürlich darf man auch die asphaltierten Straßen verlassen, da gibt es keine vertraglichen Vorgaben.
            Was wir sagen wollen ist, dass der ML-T durch den Allrad kein Offroad Fahrzeug wird, sondern lediglich für Schlechtwege, also Schotterwege, feuchte Wiesen, Schnee und Matsch etc. geeignet ist.“
            Auch Einschränkungen in den Garantiebedingungen „gibt es def. nicht“ auf meine weitere Nachfrage.
            Thema somit hoffentlich für Euch geklärt?
            Liebe Grüße,
            Marc

      • Ja, Hymer gibt keine Freigabe für Gelände. Der Aufbau ist nicht für die Verwindung ausgelegt (laut Hymer). Also viel Geld für ein Auto, das lediglich kleine Vorteile bei Schnee und nassen Wiesen hat. Gelände und Strecken wie ich sie Fahre sind mit dem Hymer nicht zu machen.
        Grüße Andre

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